Der Pilger Kamanita
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egnenden G?tterhand breiteten sich die milden Strahlen der Sonne über die weite, mit grünen Reisfeldern und Wiesen bedeckte Ebene. Hier und dort zeigten kleine an der Erde hinkriechende W?lkch
d Türme der Hauptstadt hervor, und in unvergleichlichem Farbenschmelz, als w?ren
orn, das breite Joch, den Seherfelsen und den Geierkulm, "dessen sch?ner Gipfel die andern wie ein Dach überragt";--vor allen aber Vibhara, den Berg der heissen
er verlassen und seine Schritte nach dem Gangatal gerichtet hatte, da g?nnte er sich erst dort einen l?ngeren Aufenthalt, indem er jeden Morgen um Almosenspeise nach Rajagaha ging. In jener H?hle hatte ihn auch damals der K?nig von Magad
Damals war er noch ein Suchender, ein nach der Erl?sung Ringender: schreckliche Seelenk?mpfe standen ihm noch bevor, jahrelange, ebenso furchtbare wie fruchtlose Kasteiungen, bei deren Schilderungen selbst dem Beherztesten seiner Zuh?rer sich die Haa
l?rter zu werden schien, je mehr der Sonnenball sich dem Horizonte n?herte. Auch die Sonne seines Lebenstages neigte sich ja dem Untergange zu. Sein Werk war vollbracht. Das Reich der Wahrheit war fest begründet, die Heilslehre der Menschheit verkündet; viele wandel- und wissensbew?hrte M?nche und Nonnen und Laien-Anh?nger beiderlei Geschlechts waren f?hig, dieses Reich z
Gefallen überblickend, sprac
wasserblinkenden Auen, überaus anmutig die buschigen Felsenhügel.--Zum letzten Male sehe ich ja jetzt von diesem sch?nsten Punkte aus diese liebliche Gege
n erl?st hatte, Tausende und Abertausende von unschuldigen Tieren j?hrlich dem Gott zu Ehren hingeschlachtet wurden. Nun tauchten auch die Turmzinnen erl?schend in das steigende Schattenmeer unter, und nur jener Kegel von goldenen, übereinandergespannten Sonnenschirmen,[1] der den Tempeldom kr?nte, glühte noch, gleichsam frei in der Luft schwebend, als ein Wahrzeichen der "K?nigsstadt"[2];--immer r?ter sprüht
enschirm ist das Emb
ha) = K?nigsstadt, jetzt Rajgir
führt vom weisen Sariputta, dem gro?en Schüler, in dem Mangohain eintreffen würde. In seinem lebhaften, auf das Anschauliche gerichteten Geiste spielte sich nun das Schauspiel ab, wie die ankommenden M?nche mit den schon anwesenden sich freundlich begrü?ten, wie ihnen von jenen Sitz und Lagerstatt angewiesen, Mantel und Almosenschale abgenommen wurden, und wie da
seinem Mangohain zu gehen, sondern in dem ersten besten Hause des Voro
e Erde ein Smaragd w?re, der von innen durchstrahlt würde. Aber schon umspann ein traumhaft violetter Dunst die Ferne, w?hrend eine fast übersinnliche Purpurflut--man wu?te nicht, ob Licht, ob Schatten--wie von überallher
edernen Flügel von dem Zweig eines schwarzen Salabaumes los und strich mit piepsendem Schrei
als der Erhabene diesen