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Der Pilger Kamanita

Chapter 4 DIE BALLSPIELERIN

Word Count: 1480    |    Released on: 06/12/2017

otusteichen, Marmorh?uschen und Jasminlauben, wo zu dieser Tageszeit immer ein reges Treiben herrschte. Hier lie?en wir uns in einer goldenen Schaukel von der Dienerschaft schaukeln, w?h

n Freund aus der

msten H?usern, um die Vindhya-bewohnende G?ttin durch Ballspiel zu verehren. Du kannst von Glück sagen, Gastfr

icht zweimal sagen, sondern f

nen und Goldspangen zu sehen--was soll man dann erst von dem Spiele selbst sagen, das diesen Schwellgliederigen die mannigfaltigste Gelegenheit gab, ihre ganze Anmut in überaus reizenden Stellungen und Bewegungen zu entfalten? Und doch war das nur glei

nblick vor Entzücken str?ubten. Und nun begann sie zu Ehren der G?ttin, deren Verk?rperung sie schien, ein kunstreiches Spiel. L?ssig warf sie den Ball zu Boden, und als er dann langsam emporstieg, gab sie ihm mit ihrer sch??linggleichen Hand, deren Daumen sie etwas krümmte und deren zarte Finger sie ausstreckte, einen kr?ftigen Schlag, trieb dann den aufsteigenden Ball mit dem Handrücken empor und fing ihn beim Herabfallen in der Luft wieder auf. Sie warf i

bchen eines K?figs sah, in dem ein Wundervogel niedlich umherhüpfte. Dabei geschah es, da? unsere Blicke sich pl?tzlich begegneten; und noch heute, o Fremder, verstehe ich nicht, wie es zuging, da? ich nicht augenblicklich tot niedersank, um in einem Wonnehimmel wiedergeboren zu werden. Aber es

ten, meine kristallene Halskette, an der ich ein Amulett trug. Die Kette zerri?, er stürzte zu Boden und ich erhaschte den Ball. Wütend sprang er auf und schleuderte mir die Kette vor die Fü?e. Das Amulett war ein Tigerauge, kein gerade sehr kostbarer Stein, aber dieser war ein unfehlbares Mittel gegen den b?sen Blick--und jetzt, als der seine mich traf, mu?te ich ihn gerade vermissen. Aber was kümmerte mich das? Hielt ich doch den Ball, den ihre Lotushand

Lakshmi zu Ende, die M?dchen verschwanden von

vers?hnlichen Ha? geschworen habe. Das lie? mich nun v?llig kalt; wie viel lieber h?tte ich erfahren, wer meine G?ttin war. Ich scheute mich aber, danach zu fragen, ja, als Somadatta mich mit der Sch?nen necken wollte, tat ich sehr gl

nem Mangobaum meinem von Liebesglut gepeinigten K?rper Kühlung bot, die siebensaitige Vina als einzige Gef?hrtin, der ich meine Sehnsucht anvertraute. Sobald aber die abnehmende Tageshitze einen Ausflug erlaubte, überredete ich Somadatta, mit mir nach dem Lustgarten zu fahren, obschon

Ghats und bestiegen schlie?lich eine Barke, um uns in die fr?hliche Flottille zu mischen, die jeden Abend auf den Wogen des heiligen Stro

stürmische Hoffnung aufgeben und den Bootsfüh

ch zu mir zu nehmen; denn wie der lieblich singende ?akora nur von Mondstrahlen lebt, also lebte ich nur von den Strahlen jener Mondgesichtigen, obgleich sie mich nur durch den Nebel der Erinnerung erreichten; doch hoffte ich zuversichtlich, da? sie an diesem Abend im Lustgarten mit ihrem vollen Glanz mich letzen und beleben würden. Aber auch diesmal wurde ic

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1 Chapter 1 DER ERHABENE BEGRüSST DIE STADT DER FüNF HüGEL2 Chapter 2 DIE BEGEGNUNG3 Chapter 3 NACH DEM UFER DER GANGA4 Chapter 4 DIE BALLSPIELERIN5 Chapter 5 DAS MAGISCHE BILDNIS6 Chapter 6 AUF DER TERRASSE DER SORGENLOSEN7 Chapter 7 IN DER SCHLUCHT8 Chapter 8 DIE PARADIESKNOSPE9 Chapter 9 UNTER DEM R UBERGESTIRN10 Chapter 10 GEHEIMLEHRE11 Chapter 11 DER ELEFANTENRüSSEL12 Chapter 12 AM GRABE DES HEILIGEN VAJA RAVAS13 Chapter 13 DER LEBEMANN14 Chapter 14 DER EHEMANN15 Chapter 15 DER KAHLE PFAFF16 Chapter 16 KAMPFBEREIT17 Chapter 17 IN DIE HEIMATLOSIGKEITi18 Chapter 18 IN DER HALLE DES HAFNERS19 Chapter 19 DER MEISTER20 Chapter 20 DAS UNVERNüNFTIGE KIND21 Chapter 21 MITTEN IM LAUFE22 Chapter 22 IM PARADIESE DES WESTENS23 Chapter 23 SELIGE REIGEN24 Chapter 24 DER KORALLENBAUM25 Chapter 25 DIE KNOSPE FFNET SICH26 Chapter 26 DIE KETTE MIT DEM TIGERAUGE27 Chapter 27 DER WAHRHEITSAKT (SACCAKIRIYA)28 Chapter 28 AM GESTADE DER HIMMLISCHEN GANGA29 Chapter 29 IM DUFTE DER KORALLENBLüTEN30 Chapter 30 ALLES ENTSTANDENE-- 31 Chapter 31 DIE ERSCHEINUNG AUF DER TERRASSE32 Chapter 32 SATAGIRA33 Chapter 33 ANGULIMALA34 Chapter 34 DIE SPEERH LLE35 Chapter 35 LAUTERE SPENDE36 Chapter 36 BUDDHA UND KRISHNA37 Chapter 37 PARADIESWELKEN38 Chapter 38 IM REICHE DES HUNDERTTAUSENDFACHEN BRAHMA39 Chapter 39 WELTEND MMERUNG40 Chapter 40 IM KRISHNAHAIN41 Chapter 41 DER LEICHTE SPRUCH42 Chapter 42 DIE KRANKE NONNE43 Chapter 43 DAS NIRVANA DES VOLLENDETEN44 Chapter 44 VASITTHIS VERM CHTNIS45 Chapter 45 WELTENNACHT UND WELTENGRAUEN