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Der Pilger Kamanita

Chapter 10 GEHEIMLEHRE

Word Count: 1408    |    Released on: 06/12/2017

che, meint ihr?--Nein!--Unverantwortlichkeit-

?ravas kommentiert

und Nasenverstümmelung, der Breikessel, der Pechkranz, das Drachenmaul, das Spie?rutenlaufen, der Marterbock, die siedende ?lbetr?ufelung, die Enthauptung, das Zerrei?en durch Hunde, die Pf?

nd zwar deshalb nicht, weil Verantwortungslosigkeit statthat. Welches auf drei Weisen e

arkeit, nicht durchschneiden. Was es durchschneidet, ist der die Teilchen trennende leere Raum. Diesem aber kann man, eben wegen seiner Leerheit, keinen Schaden zufügen. Denn einem Nichts schaden ist gleich: nicht schaden. Folglich kann man

rnunft, nunme

ies aber wahr ist, dann ist offenbar alle T?tung eine leere T?uschung. Dies sagt auch der Veda mit deutlichen Wo

, glaubt, d

et, zu ste

dieser wi

icht, und de

echt getan hatten. Als nun die beiden Heere in Schlachtordnung ihre waffenstrotzenden Reihen einander gegenüberstellten, erblickte Arjuna auf der gegnerischen Seite manchen einstigen Freund, manchen Vetter und Gevatter der vergangenen Tage: denn die Panduinge und die Kuruinge waren S?hne von zwei Brüdern. Und Arjuna ward im Herzen innig gerührt, und er z?gerte, das Zeichen zur blutigen Schlacht zu geben; denn er mochte nicht jene t?ten, die einst die Seinen gewesen. S

für den M?

hier gemor

wei? von bei

mordet, Ke

en Kampf

lso machte Krishna, der menschgewordene h?chste Gott, durch Offenbarung dieser gro?en Geheimlehre Arjuna

nun in Wahrhe

ch mit einer scharf geschliffenen Schlachtscheibe alles Lebendige auf dieser Erde zu einer einzigen Masse Mus, zu einer einzigen Masse Brei machte, der hat darum keine Schuld, begeht kein Unrecht. Und wer auch am südlichen Ufer der Ganga verheerend und

das erstaunlich

Sut

ner frappanten

--wegen d

imnis sich hüllenden Worte erschlie?t uns

det "vielmehr" das Entgegengesetzte statt: n?mlich Gott?hnlichkeit, was aus den

nd Brahmanen

Todes Brüh

sie immer wieder vernichtet. Gott ist somit nicht nur der Sch?pfer, sondern auch der Verschlinger aller Wesen, von denen hier nu

e, aber mich

er seine gewaltsame Entführung verlangte dieser zu wissen, wer sein Entführer sei: "Sage mir, wer du bist, sonst werde ich, ein Brahmane, dich

r t?tet und g

der, der dich f

er in dieser

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chtet sich vor

fürchtet und de

Gr??e ist ei

e, aber mich

ch erkennen,

einde alle, mich

egessen zu werden--wie es der Fall sein mü?te, wenn Sanftmut und Selbstverzicht etwas Gutes w?re--sondern im Gegenteil da

der Gewaltt?ter--von den Schwachen erfunden ist, um sich vor der Gewaltt?tigkei

en, so müssen sie--weil mit den Haupts?tzen unverei

genste Wesen ist und somit die Krone der Sch?pfung darstellt. Was aber den Dieb anbelangt, der sich zur R?uberschaft nicht erhebt, so ist es, weil die Schrift des ?fteren erkl?rt, da? die Meinung "dies geh?rt mir" eine Wahnvorstellung ist, die dem h?chsten Zwecke de

ers erwiesen, sowohl durch Vernunfterw?gung, wie mittel

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1 Chapter 1 DER ERHABENE BEGRüSST DIE STADT DER FüNF HüGEL2 Chapter 2 DIE BEGEGNUNG3 Chapter 3 NACH DEM UFER DER GANGA4 Chapter 4 DIE BALLSPIELERIN5 Chapter 5 DAS MAGISCHE BILDNIS6 Chapter 6 AUF DER TERRASSE DER SORGENLOSEN7 Chapter 7 IN DER SCHLUCHT8 Chapter 8 DIE PARADIESKNOSPE9 Chapter 9 UNTER DEM R UBERGESTIRN10 Chapter 10 GEHEIMLEHRE11 Chapter 11 DER ELEFANTENRüSSEL12 Chapter 12 AM GRABE DES HEILIGEN VAJA RAVAS13 Chapter 13 DER LEBEMANN14 Chapter 14 DER EHEMANN15 Chapter 15 DER KAHLE PFAFF16 Chapter 16 KAMPFBEREIT17 Chapter 17 IN DIE HEIMATLOSIGKEITi18 Chapter 18 IN DER HALLE DES HAFNERS19 Chapter 19 DER MEISTER20 Chapter 20 DAS UNVERNüNFTIGE KIND21 Chapter 21 MITTEN IM LAUFE22 Chapter 22 IM PARADIESE DES WESTENS23 Chapter 23 SELIGE REIGEN24 Chapter 24 DER KORALLENBAUM25 Chapter 25 DIE KNOSPE FFNET SICH26 Chapter 26 DIE KETTE MIT DEM TIGERAUGE27 Chapter 27 DER WAHRHEITSAKT (SACCAKIRIYA)28 Chapter 28 AM GESTADE DER HIMMLISCHEN GANGA29 Chapter 29 IM DUFTE DER KORALLENBLüTEN30 Chapter 30 ALLES ENTSTANDENE-- 31 Chapter 31 DIE ERSCHEINUNG AUF DER TERRASSE32 Chapter 32 SATAGIRA33 Chapter 33 ANGULIMALA34 Chapter 34 DIE SPEERH LLE35 Chapter 35 LAUTERE SPENDE36 Chapter 36 BUDDHA UND KRISHNA37 Chapter 37 PARADIESWELKEN38 Chapter 38 IM REICHE DES HUNDERTTAUSENDFACHEN BRAHMA39 Chapter 39 WELTEND MMERUNG40 Chapter 40 IM KRISHNAHAIN41 Chapter 41 DER LEICHTE SPRUCH42 Chapter 42 DIE KRANKE NONNE43 Chapter 43 DAS NIRVANA DES VOLLENDETEN44 Chapter 44 VASITTHIS VERM CHTNIS45 Chapter 45 WELTENNACHT UND WELTENGRAUEN