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Der Pilger Kamanita

Chapter 7 IN DER SCHLUCHT

Word Count: 1376    |    Released on: 06/12/2017

ilger eine kleine Weile. Dann seufzte er, strich sich mit

laut lachen, weil ich h?rte, da? es Leute gebe, die diese Welt ein Jammertal nennen und ihre Gedanken und Wünsche darauf richten, nicht mehr unter den Menschen wiede

r Terrasse wa

d mit dem beruhigenden Bewu?tsein, nur von vorn bedroht zu sein, fingen wir an, für unser Leben und unsere Liebe zu fechten. Wir bissen die Z?hne zusammen und waren schweigsam wie die Nacht, w?hrend wir so ruhig wie m?glich parierten und stie?en; unsere Gegner aber heulten wie die Teufel, um sich gegenseitig anzufeuern, und wir vermeinten acht bis zehn Stimmen unterscheiden zu k?nnen. Wenn sie nun auch ein p

en zerbrechen würden, w?hrend die unserigen ihnen geh?rig zwischen die Rippen fahren sollten. Obwohl wir nun die ?u?erste Vorsicht beobachteten, mu? aber doch wohl ein leises Ger?usch ihren Verdacht erweckt haben. Denn der erhoffte blinde Angriff erfolgte nicht, wohl abe

ffen hatte; und diesen Augenblick benutzten wir nun, in der Richtung, in der wir gekommen waren, eilends davon zu laufen. Wir wu?ten, da? hier die Kluft allm?hlich enger wurde und ziemlich steil aufstieg, und da? man zuletzt ohne überm??ige Mühe die H?he erklettern konnte. Doc

unden, und so gelangte ich denn endlich, auf Somadattas Arm gestützt, glücklich

einer schweren Krankheit befallen worden. Ihre getreue Milchschwester Medini ging aber tagt?glich von einem Krankenlager zum anderen, und so fehlte es uns wenigstens nicht an dauernder Verbindung und an sinnigem Verkehr. Blumen wanderten zwischen uns hin und her, und da wir beide in die Wissenschaft der Blumensprache eingeweiht waren, vertrauten wir uns durch diese lieblichen Boten gar mancherlei an

it dem ich an jenem unverge?lichen Nachmittage im Parke um Vasitthis Ball gerungen hatte: kein anderer war es als er, der die gedungenen M?rder auf mich gehetzt hatte. Ohne Zweifel hatte er

itthi das Herz gehabt h?tte, mich alln?chtlich t?dlicher Gefahr auszusetzen, so blieb uns doch eine solche Versuchung erspart. Der b?se Satagira mu?te die Eltern meiner Geliebten von unseren geheimen Zusammenkünften unterri

gar sp?henden Blicken ausgesetzt fühlten! Vasitthi beschwor mich, die Stadt, wo mir in ihrer N?he t?dliche Gefahr drohte, sofort zu verlassen. Sie klagte sich bitter an, da? sie an jenem unverge?lichen ersten Abend auf der Terrasse durch ihren Eigensinn mich zum Bleiben überredet und mich dadurch beinahe schon in den Rachen des Todes getrieben habe; vielleicht würden in diesem Augenblick neue Meuchelm?rder gegen mich gedungen. Wenn ich mich nicht durch schleunigste Abrei

ch vertraute auf die Erfindungsgabe meiner Geliebten, die nunmehr, durch Sehnsucht nach mir und durch Angst um mein Leben angespornt und von der schlauen und in Liebessachen bewanderten Mi

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1 Chapter 1 DER ERHABENE BEGRüSST DIE STADT DER FüNF HüGEL2 Chapter 2 DIE BEGEGNUNG3 Chapter 3 NACH DEM UFER DER GANGA4 Chapter 4 DIE BALLSPIELERIN5 Chapter 5 DAS MAGISCHE BILDNIS6 Chapter 6 AUF DER TERRASSE DER SORGENLOSEN7 Chapter 7 IN DER SCHLUCHT8 Chapter 8 DIE PARADIESKNOSPE9 Chapter 9 UNTER DEM R UBERGESTIRN10 Chapter 10 GEHEIMLEHRE11 Chapter 11 DER ELEFANTENRüSSEL12 Chapter 12 AM GRABE DES HEILIGEN VAJA RAVAS13 Chapter 13 DER LEBEMANN14 Chapter 14 DER EHEMANN15 Chapter 15 DER KAHLE PFAFF16 Chapter 16 KAMPFBEREIT17 Chapter 17 IN DIE HEIMATLOSIGKEITi18 Chapter 18 IN DER HALLE DES HAFNERS19 Chapter 19 DER MEISTER20 Chapter 20 DAS UNVERNüNFTIGE KIND21 Chapter 21 MITTEN IM LAUFE22 Chapter 22 IM PARADIESE DES WESTENS23 Chapter 23 SELIGE REIGEN24 Chapter 24 DER KORALLENBAUM25 Chapter 25 DIE KNOSPE FFNET SICH26 Chapter 26 DIE KETTE MIT DEM TIGERAUGE27 Chapter 27 DER WAHRHEITSAKT (SACCAKIRIYA)28 Chapter 28 AM GESTADE DER HIMMLISCHEN GANGA29 Chapter 29 IM DUFTE DER KORALLENBLüTEN30 Chapter 30 ALLES ENTSTANDENE-- 31 Chapter 31 DIE ERSCHEINUNG AUF DER TERRASSE32 Chapter 32 SATAGIRA33 Chapter 33 ANGULIMALA34 Chapter 34 DIE SPEERH LLE35 Chapter 35 LAUTERE SPENDE36 Chapter 36 BUDDHA UND KRISHNA37 Chapter 37 PARADIESWELKEN38 Chapter 38 IM REICHE DES HUNDERTTAUSENDFACHEN BRAHMA39 Chapter 39 WELTEND MMERUNG40 Chapter 40 IM KRISHNAHAIN41 Chapter 41 DER LEICHTE SPRUCH42 Chapter 42 DIE KRANKE NONNE43 Chapter 43 DAS NIRVANA DES VOLLENDETEN44 Chapter 44 VASITTHIS VERM CHTNIS45 Chapter 45 WELTENNACHT UND WELTENGRAUEN