icon 0
icon TOP UP
rightIcon
icon Reading History
rightIcon
icon Sign out
rightIcon
icon Get the APP
rightIcon

Der Mann im Nebel

Chapter 2 No.2

Word Count: 464    |    Released on: 30/11/2017

r Ger

ans. Sie wissen, wie sehr ich ihn sch?tze, hochwerte, diesen Realismus: künstlerisch, aufrichtig, schlicht, ohne weitere Absichten als die des treuen Bildners und Darstellers. Und dann der Humor, den Sie haben, und ohne den es nicht gehen würde. Aber selbst dieser Humor m

ür mangelnde Produktivit?t gibt, die Natur, die uns erhebt, indem sie uns vernichtet. Die grosse Natur, die Herrscherin, die Zerst?rerin, die am gr?ssten

! Skagen! Nach Skagen m

ndschaften, diese sanften Hügel. Alles riecht hier nach Arb

, frei, und den freien M

und Gotteswort. Und ü

o in einer Art Halbschlaf, der alle Energie lahmt un

e Stadtp?bel, keine ?de Sozialdemokraterei, diese Weltanschauung aus Frechheit, Hung

eerbt habe, reicht aus für zehn, zwanzig Jahre; so lange wird die Maschine wohl aushalten. H?lt sie l?n

s, am Amazonas oder irgendwo insulares Südseeparadies. Und ein Weib, das Chopin spielt und Sai

ine Adresse ist bis au

Rand

Claim Your Bonus at the APP

Open
Der Mann im Nebel
Der Mann im Nebel
“Gustav Falke machte ab 1868 in Hamburg eine Lehre als Buchhändler. Lieber wäre ihm ein Studium der Musik und Literatur gewesen, diesen Wunsch schlug ihm sein Stiefvater jedoch aus. Ab 1903 konnte Falke sich ganz der Schriftstellerei widmen, da ihm die Stadt fortan ein Gehalt auszahlte, um seine schriftstellerischen Leistungen zu unterstützen. Falke lebte von 1853 bis 1916.”